Begleite Sabine und Jens auf ihren Reisen durch die Welt

Kategorie: Allgemein

Frohe Weihnachten – in den USA einen Tag zu früh

Frohe Weihnachten – in den USA einen Tag zu früh. Wir haben den 24.12.2025. Im Gegensatz zu Deutschland, ist das fast ein ganz normaler Tag. Hier fliegen ja erst am 25.12. die Löcher aus dem Käse.

Wie die letzen „Morgenses“ erfreuten wir uns an dem angebotenen Frühstück hier im Hotel. Man könnte sich daran gewöhnen. Selbst koffeinfreien Kaffee für meine Wenigkeit war vorhanden, bei denen man zum Frühstück lieber einen großen Bogen machen sollte. Egal… wenn Sünde, dann richtig. „Kann den Frühstück Sünde sein… es wär mir egal“ 😀 Aber die Aussicht aus dem Fenster von Frühstücksrestaurant, wollte ich euch nicht vorenthalten.

Mehr gibt es über das tolle Frühstück nicht zu berichten. Nur soviel, dass es ca. 24,00 $ per Person und Tag kostete. Nun ja… man könnte sagen, ooooooh… das ist nicht gerade günstig. Aber man könnte auch mit Bohnen und Toastbrot für 17,00 $ eine Menge Geld sparen, wenn man es liebt. Wir haben da eine andere Frühstückskultur und erfreuen uns an dem internationalen Frühstück. Soviel Obst, esse ich zuhause nicht.

So… das haben wir nun auch geklärt. 😉 Wir hatten heute um 11:00 Uhr einen Termin in der Mt. Olivet. Babtist Church. Nein… keine Hochzeit, sondern ein Konzert des Harlem Gospel Chors.

Boah… was soll ich sagen… es war unglaublich. Am Anfang dachte ich ja noch… okay, ganz nett, wie lange soll das nun gehen? Aber es war wirklich unglaublich cool. Da steht ein Bariton und dreht seine Stimme mal 3,5 Oktaven höher. Maria Carey sollte vor Neid erblassen. Den Abschluss bildete dann „Oh happy day“ mit einer endlosen Interpretation.

Eine ganze Stunde Gospel… dass war auch für mich eine neue Erfahrung.

Danach hatten wir uns also entschieden, Wiederholungstäter zu sein. Also nicht wirklich, aber am Empire State Building gabe es einen Laden. Okay, es gibt da etwas mehr, als nur einen Laden. Aber dieser Laden war dort einmalig. Build a Bear – falls jemand diesen Laden nicht kennt… hier kann man seinem eigenen Teddy Leben einhauchen und… Füllung. Und erneut brachte uns die Metro dorthin.

Nun gibt es hier nicht nur Bären, sondern auch den geliebten Grinch. Also für die, welche diese amerikanische Erfindung lieben. Wir gehören dazu, also mussten wir dorthin.

Der Grinch… unser Grinch… also die Füllung wirkte irgendwie schmerzhaft auf uns Männer. Wer möchte schon gerne die ganzen Flocken von hinten hineingepustet bekommen. Es tat nicht nur dem Grinch weh… neeeeeein, wir waren emotional beteiligt. 😀 zum Schluss bekamen die Grinches von uns noch ein Herz. Diese Zeremonie hatte uns wirklich sehr mit dem Grinch verbunden. Wir haben ihm das Leben geschenkt!!!  Auf immer und ewig… GRINCH! 😀

Nun ist aber genug, mit der ganzen Gefühlsduselei! Wir hatten uns vorgenommen, endlich mal einen Glühwein zu ziehen. Dazu fuhren wir dann zum Bryant Market, wo zu dieser Zeit ein Weihnachtsmarkt ist. Okay… es ist ein Weihnachtsmarkt, welcher mit unseren Märkten in Deutschland nicht zu vergleichen ist. Im Prinzip kann man hier eine Menge Krempel  und Klamotten kaufen, welche man aber eigentlich nicht benötigt. That is America!

Anne zog schnell noch eine Fluppe durch und dann ging es rein in das Getümmel.Aber wir waren ja hier, um endlich mal einen Mulled Wine zu genießen. Und das ist in NY nicht wirklich einfach. Aber hier… ja hier gab es ihn… den Glühwein in NY. Doch… was ist das? Neee… nicht wirklich oder? Der Mulled Wine sollte 17,00 $ kosten! Ihm ernst… neeee… im Becher! Okay,, Alternative wäre ein Bier gewesen. Und da hob es mir den Magen aus. Für eine 0,33 Flasche wollten die 9,00 $ haben.  So groß kann keine Sucht sein. Also haben wir darauf gepfiffen und sind auf  die Pirsch nach einer „Kneipe“ gegangen. Irgendwann merkten wir, dass wir nicht mehr weit von unserem Hotel waren. Auf dem Broadway liefen dann so komische Gestalten rum, die für ein paar Dollar als „Model“ tätig waren. Nein… nicht für den Playboy, sondern… ach schaut selbst.

An dieser Stelle möchte ich mal erwähnen, dass hier in der Ecke unglaublich viel Polizei present ist. Unzählige Polizeiautos, noch mehr Officer und irgendwo jaulte immer die Sirene eines Polizeiautos. Ich muss ehrlich gestehen, dass man sich trotz der Menschenmasse nie wirklich unsicher fühlten.

Nun gut… wir hatten dazu entschieden, dass wir ausgerechnet heute die „Happy Hour“ mal auskosten – nicht auskotzen – wollten. Haben wir übrigens dann  auch erledigt und… Haken dran. 😀

Morgen Vormittag wollen wir zur Messe, in der Kirche gegenüber gehen. Wir haben absolut keinen Plan, was uns dort erwartet. Aber…

Wir sind gespannt…  seid Ihr es auch!

Meine Güte, es ist ca. 23:00 Uhr New Yorker Zeit. Das bringt meine innere Uhr ja völlig aus dem Rhythmus! ;D

 

 

 

 

Zum Glück nicht Südkalifornien – da regnet es wohl nicht

Zum Glück nicht Südkalifornien – da regnet es wohl nicht. Da hat New York ganz andere Sachen drauf. Eigentlich wollte ich den heutige Titel „Was macht Juliet ohne Romeo?“ nennen. Damit würde ich aber sicher Verwirrung stiften, was mir sehr fern liegt.

Heute ist der 23.12.2025 und wir nähern uns langsam dem Bergfest. Nach einer ziemlich kurzen Nacht wurden wir mit Schnee geweckt. Okay… den gab es in der 41. Etage – unten war es dann nur noch Regen. Wenn man genau hinschaut, kann man die Flocken vor unserem Fenster erkennen.

Aber wir haben keine Zeit für eine Pause, denn die Uhr läuft ständig weiter. Nach dem Frühstück starteten wir dann unseren Streifzug durch New York. Eigentlich hatten wir heute nicht viel auf dem Plan… eigentlich, aber es kam mal wieder so ganz anders. Vorerst mussten wir auf die Brandys warten. Die gewöhnen sich hier ganz schöne was an. 😉

Danach ging es dann in Richtung Metro, wo uns dann dieses typisch amerikanische Weihnachtswesen vor den Füßen stand. Da wir es vermutlich nicht mehr zur Wallstreet und dem berühmten Bullen schaffen werden, habe ich mal die Prozedur an dem Nutcracker vollzogen. Der Blick von dem Nussknacker spricht Bände. Ich erwarte nun zwar keinen Geldsegen, aber irgendwas sollte schon dabei rausspringen.

Weiter ging es dann zum Centrak-Park, wo das bekannte Hotel steht, in welchem  „Kevin allein in New York“  handelt – das Plaza. Da bei dem Shitwetter dann doch die Metro die bessere Wahl war, zogen wir an diesem Yellow-Cab vorbei zur nächsten Metrostation.

Und dann hatten wir es gefunden. Allerdings hat es sich in den ganzen Jahren doch ziemlich verändert. Aber für die ganzen Leute ist es weiterhin eine Sehenwürdigkeit.

Gleich in der Nähe von diesem Hotel stand noch ein ganz anderes bemerkenswertes Gebäude. Es hatte den Anschein, als ob es aus Koffern gebaut wurde. Ich bin mir ganz sicher, dass das nur Fake ist… da steckt bestimmt jede Menge Beton drin. 🙂

Wie man auf den Bildern sieht, hatte uns der Regen noch fest im Griff. Aber… das kann doch einen Touri nicht erschüttern! Das nächste Ziel stand bei den Brandys auch auf der ToDo- Liste – SOHO in New York. Darum rein in die Metro und ab ging es dorthin. Damit Dietmar und Anne nie vergessen, wo das Plaza steht, musste ein Erinnerungsfoto in der Metrostation gemacht werden.

Tja… und dann waren wir in SOHO. Dieses SOHO hate mit dem SOHO in London nichts, aber auch garnichts gemeinsam. Im Prinzip quetscht sich hier ein Nobelladen an den anderen. Selbst Gucci wird dabei fast zum Ramschladen ohne Grabbelbox. Bilder davon spare ich mir an dieser Stelle. Vom Chinatown, wie in London, keine Spur. Gibt es dann aber doch, aber von SOHO ein wenig entfernt. Dort zogen wir dann hin. Und siehe da… es war hier wirklich spannend. Viele Geschäfte und Fressbuden in chinesicher Hand. Ob auch mit Hund, kann ich an dieser Stelle nicht beantworten. 😀

Jedenfalls hatten wir das Gefühl, dass wir langsam dehydrierten, unterhopften… ach was weiß ich, wie das heißt. Anne hatte dann das glückliche Adlerauge gehabt und hat dann mitten in Chinatown diese Taverne entdeckt. Nicht wirklich typisch für Chinatown, aber sowas von urgemütlich. Jepp… wir waren sehr gerne und lange darin. 😉 Die Kellnerin machte dann auch noch ein Foto von uns… okay, sie wollte auch mit drauf sein, aber hatte sie sich verdient. 🙂 Dann gab es dann noch ein kleines Geschenk, welches wir aber angesichts des andauernden Regens lieber dort aufhängten. Man sollte sich schließlich an uns erinnern. Ach ja… der Vollständigkeit halber… wir haben dort natürlich ein nettes Bierchen getrunken. Außer die Frauen… die haben zum Bier noch eine Tomatensuppe verdrückt. 😀

Inzwischen waren die Haare trocken, die Jacken… nun ja, nicht so ganz. Aber ob wir wollten oder nicht – eher nicht – wir hatten ja noch einige Ziele vor uns. Da stand als nächster Punkt das Empire State Building auf der Liste. Also suchten wir unserer Weg durch Chinatown zur Metro …

Neee… was es hier so alles gibt…

Wir mussten mit der Metro an einer ziemlich großen Station umsteigen. Dort wurden wir mit Kultur „genervt“ Oder besser gesagt… ich zückte das Smartphone, um ein Video zu machen und die anderen mussten warten. 😉

Etwas später waren wir dann auch schon da. Okay, nicht ganz so schnell, aber mit der Metro kommt man ziemlich zügig von einem Ort zum anderen. An der Zielstation steht das größte Kaufhaus der Welt… so sagt man. Aber dazu später mehr, denn das ESB musste erstmal sein. Es ist wirklich ein gewaltiges Bauwerk. Wenn ich nach oben schaute, wäre ich fast auf den Hintern geplumpst.

Danach ging es zurück zu dem Kaufhaus, dem Macyˋs. Ja… es ist nicht gerade klein. Aber irgendwie hatte ich mehr Weihnachtsatmosphäre erwartet. Somit fiel dann unser Rundgang relativ kurz aus. Aber die Deko in den Schaufenstern beeindruckten mich sehr.

Die Wolkenkratzer hatten sich schon in Wolken eingehüllt. Das sah schon ziemlich naturgewaltig aus. Aber es wurde so langsam trocken… von oben. 😉 Das hatte auch was positives.

Damit hatten wir am frühen Nachmittag schon ein gewaltiges Programm absolviert. Wir wussten, dass wir am Abend noch ein kleines Highlight geplant hatten. Also entschlossen wir uns, zum Hotel zu fahren und eine Pause einzulegen. Aber aber… doch nicht ohne Zwischenabsacker! 😀 und nebenbei kümmerten wir uns um das Frühstück der nächsten Tage. Eigentlich wollte ich in der Pause den heutigen Beitrag beginnen, aber es ging beim besten Willen nicht. Ich war vom Vormittag einfach zu geschwächt. Höre ich da grade ein Oooooooooooo? 😀 Nach der Pause, so ca. 19:15 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zu unserem Tageshöhepunkt – das Musical “ & Juliet“ in einem Theater ganz in der Nähe. Bilder von der Vorstellung muss ich leider schuldig bleiben, da es verboten war. Aber dieses Musical hier am Broadway war aus meiner Sicht absolute Spitzenklasse. Wir hatten jedenfalls unseren Spaß, auch wenn wir nicht alles zu 100% verstanden hatten. Es reichte aber auch der Handlung und der irren Musik zu folgen.

So vergingen über 2 Stunden Kultur am Abend. Okay… es gab in Puncto Kultur noch einen Nachschlag. Da wir seit dem Frühstück nicht wirklich was gegessen hatten, machten wir noch einen Abstecher zu Mackis. Danach ging es aber wirklich zurück ins Hotel und ins Bett, zumindest für 3. Einer sitzt aktuell noch am Tablett und füttert diesen Blog.

Nun ist es schon fast 01:30 Uhr. In ca. 6 Stunden wird mich der Wecker besonders ärgern, da wir etwas früher aufstehen müssen. Unser Tageshöhepunkt für morgen beginnt nämlich schon am Vormittag.

Bis dahin…

Seid gespannt, wir sind es auch.

New York schläft nie?

New York schläft nie? Na ja… mindestens 4 Leutchen haben gestern Abend das Gegenteil bewiesen. Heute ist der 22.12.2025 und somit Tag 2 auf unserer Reise zu Big Apple. Aber fangen wir mal am Anfang… um 03:30 Uhr an. Hurra, der Jetlag hatte mich fest im Griff. Es gab nur einen, der mich geschlagen hat… Dietmar. Nein, nicht wirklich vermöbelt, sondern er war einfach eine halbe Stunde vor mir wach. Ich hatte ihn gewarnt, der Jetlag kennt keine Gnade. Ich dachte ja zuerst, es war der Sonnenaufgang und ich konnte deswegen nicht mehr schlafen. Was natürlich auch in NY zu dieser Zeit völlig Quatsch ist Der vermeintliche Sonnenaufgang war die Reklame vom Barclays-Gebäude gegenüber.

Es könnte auch sein, dass mich die Eindrücke vom gestrigen Tag nicht mehr einschlafen ließen. Da wäre zum Beispiel der Blick aus dem Hotelzimmer in der 41. Etage auf die Straße.

Oder der Weihnachtsmann auf der Rikscha, die Massen an Leuten, oder, oder, oder…

Um 07:00 Uhr war dann aber für alle die Nachtruhe vorbei, denn wir hatten uns zu 08:30 Uhr zum Frühstück verabredet. Das ist hier in dem Hotel alles voll durchorganisiert. Wie sollte es bei solch einem riesigen Hotel auch anders funktionieren. Also in der Lobby kurz mit dem Voucher anmelden, dann in einen anderen Lift einsteigen, welcher ausschließlich für das Frühstücksrestaurant in der 5. Etage vorgesehen ist. Dann bei der Püppi melden, welche uns dann zu unserem Platz brachte. Es funktionierte tadellos, so wie auch das Frühstück an sich war. Also für amerikanische Verhältnisse absolut top! Mir fehlte nur ein wenig mehr Auswahl an Kaffeesorten und… der Frühstückssekt. Aber man kann eben nicht alles haben. Ansonsten für den deutschen Gaumen so ziemlich alles da. Auch für Dietmar und Anne, wie man sieht. 😀

Und was sieht man noch? Genau… Annes müde Augen. Dabei hatte der Tag doch erst begonnen und es stand ziemlich viel auf dem heutigen Programmzettel. Allerdings fragte ich Dietmar, wo wir nach dem Frühstück hinfahren. Seine Antwort „In die 41 Etage“ … oh man, der hätte von mir kommen können. Kam er aber nicht, so blieb der Brüller bei meinem Bruder. Hatte er sich redlich verdient.

Dietmar und Anne wollten zum Ground Zero.  Dort, wo einst die Twin-Tower standen.  Das sollte unser erstes Ziel sein. Nun ist es ja nicht so, dass man von unserem Hotel aus alles fußläufig erreichen konnte. Also ging unsere Fahrt und der dazu gehörige Fußmarsch quer durch Manhattan. Oh ja… da kann man unheimlich viel sehen, bevor man am Ziel angekommen ist. Es war schon faszinierend zu sehen, wie die alten Häuser von Wolkenkratzeren umzingelt wurden.

Und schließlich waren wir an diesem geschichtsträchtigen Ort. Im Grunde hat man ja nicht wirklich etwas damit zu tun. Allerdings ist es doch irgendwie bedrückend, wenn man die Bilder von damals im Kopf hat. Heute sind an der Stelle der Twin-Towers zwei große Becken, wo am Grund Wasser fließt und der Rand mit den Namen der verunglückten Personen gesäumt ist.

Damit wollten wir für heute den Geschichtsunterricht beenden und begaben uns auf den Weg zu einem 7Eleven-Markt, um ein wenig auf günstigere Weise, die Bierreserven aufzufrischen. Man kann ja schließlich nicht immer dem Hotel das ganze Bier wegtrinken. 😀

Und fast wären wir auch auf dem direkten Weg dort angekommen, wenn Dietmar nicht „DA… ein Schiff!“ gerufen hätte. Also sind die vier Weisen aus dem DeutscheLand vom wahren Weg abgekommen und dorthin gelaufen. Das war grundsätzlich in Ordnung und überhaupt auch. Aber immer der Reihe nach. Wir sind also zu dem Schiff, was aber ein Museum war.

Wie bereits geschrieben… die Geschichtsstunde war vorbei – nix mit Museumsbesuch. Aber spanndend war es schon, wenn man weiß, dass wir am Nachmittag noch ein Date am Hudsonriver geplant hatten. Also weiter zum Bierdealer und fast wären wir nun wirklich auf dem direkten Weg dorthin gelangt, wenn ich nicht auf Abwegen durch eine Gasse laufen wollte. Und dann lag sie da… nicht schön von außen, aber es zählen ja die inneren Werte. Wir konnten nicht einfach vorbeigehen… an dieser Hafenkneipe, oder wie man sie auch immer nennen möge. Also kehrten wir ein! Bitte achtet auf die Deko hinter Anne. Davon hingen hunderte an Decken und Wände… enfach überall. Meine Güte, was mag in dieser Kneipe abgegangen sein? Nein… ich möchte das lieber nicht wissen. 😀 Aber… hier lernte Anne „Stronbow“ kennen. 😉

Frisch gestärkt ging es dann doch noch zum 7Eleven und anschließend zurück zum Hotel. Eine kurze Pause mussten wir schon einlegen, denn schlielich hatten wir ja noch was vor. Eine Fahrt mit der Metro… ein kurzer Weg zum Hotel… aber was war das dort… auf der linken Seite, nicht das hohe Gebäude?

Sehe ich da eine Oyster Bar? Doch nicht etwas eine Blue Oyster Bar? Wer nicht weiß, was das ist, der möge mal danach googlen, oder bei mir nachfragen. Aber es war dann doch nur eine Mermaid Oyster Bar. 😀

Und dann waren wir wieder im Hotel angekommen. Zeitig genug, um eine kleine Pause einzulegen, denn der Tag war noch laaaaaaaaange nicht zu Ende wir hatten ja noch eine Date. Nur als Vorabhinweis… ein Date mit einer ziemlich alten Dame. Unser Ziel war hier:

Genauer gesagt.. . hier, mit diesem Ausblick.

Aber zum eigentlichen Ziel benötigten wir das hier… dieses Schiff.

Oh man… der Käptn stellte sich beim Anlegen wie ein Leichtmatrose an . Mindesten 15 Minuten benötigter er zum Anlegen. Bei der MS Ostpreussen hätte man ihn dafür über die Reeling geworfen. 😉 Aber irgendwann ging die Fahrt dann in den Sonnenuntergang los, welcher schon ziemlich fiórtgeschritten war. Zur rechten Hand sehen Sie Brooklyn in seiner ganzen Pracht und Schönheit in der Dunkelheit.

Okay… das Bier gehörte nun nicht zu Brooklyn, aber nichts ist schlimmer als Durst und dehydriert zu der alten Dame zu gelangen. und dann waren wir angekommen… bei ihr … im Dunkeln…  Wer kennt sie nicht?

Sie leuchtete doch noch so sehr in ihrem Alter, aber nach wenigen Minuten war das Date auch schon wieder vorbei. Aber mal ehrlich… fast das ganze Leben kannte man sie und es war ein Traum, sie mal zu sehen. Und dann lag sie da… ähm… stand sie da. Es war wirklich ein beeindruckendes Erlebnis… ohne Zweifel. Dann ging es weiter zu Brooklyn-Bridge.

Auch sehr imposant… nicht zu verwechseln mit „im Po Sand“. Auch hier hatte ich den Tip bekommen, unbedingt über die Brücke zu gehen und Fotos von der Skyline von Manhattan in der Dunkeheit zu machen. Ich bin davon überzeugt, dass es wirklich ein Erlebnis ist. Aber die Fotos vom Schiff aus sind eine echte Alternative.

Rundum war eine schöne Fahrt am Abend, wenn da nicht eine Handvoll… Gänse, wie Rumpelstilzchen sagen würde, an Board waren. Für die waren ihre Haare und schnattern wichtiger, als sich ein wenig an der Fahrt zu erfreuen, Da frage ich mich doch… warum sie dann überhaupt bei solch einer Fahrt mitmachen. Also nicht aufregen und… oh ja, wir hatten da noch ein kleines Schmankerl geplant. DER Weihnachtsbaum vor dem Rockefellercenter. Nach einem Zwischenstopp im Applebeeˋs und einem kurzen Fußmarsch, waren wir auch schon da.

So wie wir, fanden das auch tausenden andere die Idee ganz toll. Und die Eisbahn war gleich daneben. Nein… wir sind nicht aufs Glatteis gegangen. Wir kennen das Risiko im hohen Alter, sich die Knochen zu brechen. 😀 Na jedenfalls waren wir nach dem Tag schon ziemlich platt. Unser Hotel hatte einen eingebauten Magneten und so zog es uns immer mehr an.

Nun mussten wir aber auf dem Rückweg über die 5th AV, wo es nicht wirklich ruhiger wurde. Eher ist das Gegenteil war der Fall, den vor einem Kaufhaus wurde richtig Party gemacht. Aber schaut selbst. (Hatte ich schon erwähnt, dass ich wegen der Videos  stolz… ach ich glaube ja 😉 )

Und wir hatten es tatsächlich geschafft! Schnell noch einen Absacker… Dazu schnell noch eine Preisfrage mit unglaublich geringer Gewinnchance. Welchen Absacker hatten wir gewählt? 😀

Nun gut… diesen Tag haben wir geschafft. Die anderen 3 horchen schon eine Weile wieder am Kissen. Nun ist es 00:57 Uhr und ich habe nach fast 3 Stunden meine Pflicht erfüllt. In ca. 6 Stunden beginnt ein neuer Tag mit neuen Plänen und Abenteuern.

Seid gespannt, wir sind es auch!

 

 

 

Ich war noch niemals in New York…

Wer kennt dieses Lied von Udo Jürgens nicht?! Nun gut… seit heute gehören wir nicht mehr dazu, denn Big Apple hat uns verschlungen. Aber immer der Reihe nach… wie gestern angekündigt, klingelte unser Wecker um 04:30 Uhr. Was wir nicht wussten… die Brandys, also Dietmar und Anne hatten sich schon einen Wecker um 04:00 Uhr gegönnt. Nun gut, wer es für die Schönheit braucht. 😀 Aber mal ehrlich, auf die beiden ist Verlass! Wenn es heisst, wir treffen uns um X:XX Uhr, sind die Beiden mindestens 5 Minuten früher da.

Aber zurück zu unserem Reiseverlauf. Danke der Pünktlichekeit war wir sogar früher als geplant auf dem Flughafen angekommen. Die Gepäckaufgabe läuft hier noch schöne analog mit echten Menschen statt. Freundichkeit und ein wenig Smalltalk und zack war unser Aufgabegepäck auf dem weg zum Flugzeug. Nicht so ein schnöder Selfbagautomat, bei dem man sich nichtmal bedanken kann.  Aber was ist das… ein kleines Upgrade bei der Gepäckeaufgabe?

Nööö… der Preis für das Upgrad war… nun ja, für uns nicht befriedigend. Wir blieben bei unserer Premium-Economy, hatten aber das Glück, dass wir uns hier anstellen konnten. Dann noch die Sicherheitskontrolle, welche in Frankfurt mal wieder enstpannt und problemlos verlief. Aber was nun… wir hatten noch fast 3 Stunden bis zum Abflug. Es konnte nur eine Lösung geben… Hopfen am Morgen. 😉

Okay… wir haben uns auch noch ein Sandwich eingeworfen. So ganz nüchtern sollte man nicht in das Flugzeug steigen…  und schon garnicht in dieses.

Und dann ging es los. Deutschland verabschiedete sich mit einer seinen schönsten Seiten. Ein Sonnenaufgang, wie aus dem Bilderbuch.

Kaum in der Luft, gabe es auch schon die ersten Drinks. Ich werde den Spruch von Anne niemals vergessen… „Ist das alles im Preis drin?“ Jaaaahaaaaa… ist es. 🙂

Wie es auf einem Langstreckenflug ist, gab es auch ordentliche und gute Marschverpflegung. Das alles aufzuzählen, wäre nun wirklich sehr aufwendig. Aber ein paar Fotos möchte ich nicht vorenthalten.

Nun ist es ja so, dass so ein Flug nach NY über 8 Stunden geht. Hey Leute, das ist länger als ein Arbeitstag, also lang… sehr lang. Aber im Gegensatz zur Wurst, hat ein Flug nur ein Ende. So kamen wir 11:15 Uhr glücklich und zufrieden in New York an.

Für ein „Willkommen in den USA“, war es noch zu früh, denn wir mussten ja noch einreisen.  Und das kann in New York dauern… genau gesagt, ca. eine Stunde an der Passkontrolle. Hätte ich hier Fotos gemacht, wäre vermutlich für mich die Reise an dieser Stelle zuende. Aber da ich ja grundsätzlich brav bin, erklärte ich bei dem Officer nur, dass Dietmar nicht arbeitet und ich im Büro tätig bin. Was der nun für eine Meinung über Dietmar hat, ist mir eigentlich Schnuppe. 😀 Als dann auch die Mädels durch die Kontrolle waren, wurde es Zeit, unseren neuen USA-Besuch Willkommen zu heißen. An dieser Stelle ahnte ich nocht nicht, wie Big Apple uns empfangen würde.

Den Weg zum Hotel hatte ich schon im Vorfeld erkundet. Mit dem Airtrain nach Jamaica… nicht was ihr jetzte denkt. So heisst eine Zugstation in New York. Obwohl die Düfte hier durchaus etwas anders vermuten lassen könnten. 😀 “ Ho ho hohoo… I wanne get high, I wanne get hjgh.“ 😀 Von Jamaica ging es dann mit der Linie E Richtung Manhattan, Und Dietmar war im „Himmel“ ach nee… New York angekommen. Schaut selber… oder hatte ihn das Plakat im Hintergrund berauscht? 😉

Also eins muss man der Metro in Ney York gestehen… die ballert ordentlich durch die Tunnel. Anonsten ist sie genauso voll, wie in Berlin. Nach 11 Stationen sind wir dann an der 7 AV angekommen und ausgestiegen. Ja… okay… wir sind das erste Mal in NY und hatten dann kurzzeitig die Orjentierung verloren. Aber mein Bruder hatte den Vogel abegschossen. Frage. „Wo ist eigentlich der Brodway?“ einfache Antwort… der Hintergrund! 😀 Ich lasse an dieser Stelle keinen Zweifel aufkommen… ich liebe meinen Bruder.

Und genau hier wussten wir auch, was uns in New York erwartet. Menschen, Menschen , und… noch mehr Menschen. An dieser Stelle muss ich kurz abschweifen. Mir gab vor weingen Tagen jemand den Tip… nicht stehen bleiben und wenn, dann an die Seite gehen. Haben wir auch befolgt, aber ich hätte dass den anderen Touris auch erklären sollen. Die kannten den Tip nicht und das… ist in Manhattan echt nicht schön. Man stelle sich einen Besuch auf dem Weihnachtmarkt vor… nur mit viel mehr Menschen  und viel enger. Aber ehrlich gesagt… hier tobt das Leben. Auch wenn es komisch klingt… Las Vegas ist dagegen noch erholsam und einen Tick weniger bunt. Klingt komisch, ist aber so. Nun gut, wir waren dann auch gut im Hotel angekommen. Hier schnell ein Blick aus dem Fenster und danach die Frontseite vom Hotel.

Also von wegen, New York schläft nie… New York hat keine Chance ein Auge zu schließen. Was hier abgeht, das ist nicht mehr normal. Wir hatten jedenfalls für den heutigen Abend geplant, das Hard Rock Cafe in New York zu besuchen. Es ist ja nun mal nicht so, dass wir die Einzigen waren, welche auf die Idee gekommen sind. Eine Stunde warten, musste wir einfach in Kauf nehmen. Also gab es nur eine Alternative, ein Streifzug durch Manhattan, welcher dann eher eine Quickie glich.

Ob es wirklich eine Stunde gedauert hatte, bis wir einen Tisch bekamen… ich weiß es nicht mehr. Wir waren dran, drin, satt und wieder raus. Musik war ziemlich laut, das Essen gut und viel. Aber irgendwie wollte wir dann doch wieder ins Hotel.

Also rein ins Getümmel! Wer jetzt denkt, irgendwann wird es ruhiger. Nur zur Erinnerung… diese Stadt schläft nie. Irgendwie versuche ich noch das Gegenteil zu beweisen. 😉 Aber schaut doch mal selbst… wie kann man nur solche Werbung machen. Das ist doch der Hammer schlechthin! (An dieser Stelle bin ich stolz auf mich, dass nun Videos eingebunden werden können.)

Jaaaaa… und dann waren wir wieder im Hotel angekommen. Haben so ein bis zwei Absacker vernichtet und der Plan für morgen steht. Die anderen Drei horchen bestimmt schon dem Klang des Kopfkissens. Ich bin mit dem heutige Tag im Blog fertig und werde den Anderen folgen. Oh… morgen wird es wieder aufregend.

Seid gespannt… wir sind es auch!

 

Frankfurt… ein Würstchen wäre cool.

Und da sind wir an unserer Zwischenstation angekommen… in Frankfurt… ein Würstchen wäre jetzt cool 😀 Aber was ist heute eigentlich so passiert? Das Auto haben wir ordnungsgemäß am Bahnhof abgestellt und sind mit der Bahn zum Hauptbahnhof gefahren. Unsere Reiseenten waren auch schon völlig aufgeregt.

Und kaum waren wir unterwegs, bekamen wir eine schlechte Nachricht. Unser Zug nach Frankfurt hatte eine völlig andere Wagenreihung. Unser Wagen und damit unsere Plätze waren futsch. Ein „Hoch“ auf die Deutsche Bahn und meine Laune war im Keller. Also schmiedeten wir einen Schlachtplan, wie wir in dem Zug an Sitzplätze kommen. Schließlich gehören wir ja nicht mehr zum jungen Volk. Am Hauptbahnhof angekommen, musste ich erstmal das Bier wegbringen, welches ich noch nicht getrunken hatte. Bei meiner Rückkehr waren inzwischen Dietmar und Anne am Treffpunkt eingeflogen. Ja… manchmal geschehen Wunder! Bine hatte die gute Nachricht, dass die Deutsche Bahn unsere gebuchten Sitzplätze auf einen anderen Wageb umgebucht hatte. Schlagartig stieg meine Stimmung in die Höhe. Also hin zum Bahnsteig und da wir uns ja auskennen, hatten wir den idealen Platz zum Einstieg ausgewählt. Mit anderen Worten… bevor viele andere Fahrgäste ihren Platz gefunden hatten… wurde an unserem Platz schon die Flasche Sekt geöffnet.

Über die Fahrt gibt es eigentlich nicht viel zu berichten. Nun ja… außer… wir kamen pünktlich in Frankfurt an.

Bine hetzte uns dann schnell zur S-Bahn, was unterm Strich auch in Ordnung war. Auf die nächste Bahn hätten wir recht lange warten müssen. So waren wir aber schnell im Hotel und konnten uns nach wenigen Minuten wieder auf dem Weg machen.

Wir hatten schließlich mächtigen Hunger. Jaaaa… es hat schon Vorteile, wenn man sich hier auskennt. 😉 Jedenfalls hatten wir uns für die asiatische Küche entschieden. Das Asia Moon kannten wir noch aus unseren vergangenen Reisen. Also kehrten wir ein.

Oh… es war wieder gut… und reichlich. Die Gelegenheit, um vor der Nachtruhe noch einen Absacker im Hotel zu genießen. Also eigentlich waren ja die Enten die Übeltäter. Wir haben keinen Schluck abbekommen. 😀

Und nun heisst es Bettchenzeit. Morgen müssen wir um 04:30 Uhr aufstehen, denn unser Flieger gen NY geht um 08:35 Uhr ab in die Luft. Hier mal ein Bild von unserem Flugzeug. Okay… es nicht genau das, mit dem wir fliegen, aber solch ein Maschinchen ist es dann. Dieses Bild habe ich nur im Internet geklaut und ich fand es wunderwunderschön. 😉

So… das sollte es für ein Warmup gewesen sein. Morgen wartet ein anstrengender und aufregender Tag.

Seid gespannt… wir sind es auch.

 

 

Willkommen auf unserer Homepage

Hier ist die Homepage der Familie Laewen. Da wir etwas vergesslich sind, haben wir diese Homepage angelegt, damit wir uns immer an unsere Reisen erinnern können. Der kleine aber feine Nebeneffekt… Ihr könnt uns auf unseren Reisen begleiten… zumindest in diesem Blog. Klickt einfach oben auf die entsprechende Kategorie.